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FAQ - Mobile Computing Hier finden Sie allgemeine, zusammengefasste FAQ’s aus dem Bereich MC-Mobile Computers. Thema: FORMULA Basic-Line Scanner
Thema: High-End Scanner, mobile@work
Thema: Strichcodeeinstellungen
Schulungen
Thema: Basic-Line Scanner
n Es befindet sich keine Anwendersoftware auf dem Scannerterminal. Der Scanner ist bereit, eine Software vom HOST-PC zu empfangen. Bitte laden Sie die gewünschte Software mit Hilfe eines Transferprogramms in den Scanner (z.B. mittels „EasySend“, s.a. unten).
Anwenderprogramm kann nicht in den Scanner geladen werden. n Bitte überprüfen Sie folgende Punkte:
Wie lässt sich die Kontrasteinstellung des Displays verändern und die Displaybeleuchtung einschalten? a.) ein EasyGen- Programm wird verwendet: n Mittels der Tastenkombination SHIFT+ „->“ (Pfeil nach rechts) kann der Kontrastwert um je einen Schritt erhöht werden. Betätigen Sie diese Tastenkombination nacheinander so oft, bis der gewünschte Kontrast erreicht ist (Nach dem höchsten Kontrastwert, folgt der Niedrigste: Schleife). Die Displaybeleuchtung lässt sich mit der Tastenkombination SHIFT+ „<-“ (Pfeil nach links) ein bzw. ausschalten (nicht für F732). Weitere Funktionen (Tastenkombinationen) finden Sie in dem EsayGen- Handbuch, Kapitel „Interpreter Program“.
n Die Kontrasteinstellung und das Ein- bzw. Ausschalten der Displaybeleuchtung kann hier frei definiert werden. Bitte schauen Sie in Ihre Programmbeschreibung oder wenden sich an den Programmierer der Anwendersoftware, falls keine Beschreibung dieser Funktion vorliegt.
Welche Möglichkeiten bittet der Programmgenerator „EasyGen“ ? (Wo erhalte ich weitere Unterstützung und Informationen?) n Im Programmgenerator-Paket sind verschiedene, mehrsprachige Beispielprogramme enthalten, welche zusätzlich im EasyGen- Handbuch ausführlich erläutert
werden.
Maximale Reichweite des 433 MHz- Schmalbandfunks ? n Die maximale Funk-Reichweite des 433 MHz- Schmalbandfunks ist abhängig von vielen verschiedenen Faktoren, wie u.a. durch folgende Hauptstörungen:
Im freiem Feld wird eine Reichweite einer Funkzelle von ca. 50 m erreicht (ohne Störeinflüsse). In Gebäuden kann dies je nach der Örtlichkeit und vorhandenen Störeinflüssen stark abweichen. In Gebäuden sollte unbedingt eine Funkausleuchtung („Site Survey“) durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass der gewünschte Funkbereich ohne Funklöcher richtig abgedeckt wird (Ermittlung der Anzahl und Positionierung der benötigten Funksatelliten, in Abhängigkeit von Störeinflüssen in der Arbeitsumgebung). Interferenzen und andere Störeinflüsse können nur vor Ort in Erfahrung gebracht werden. Wird nur ein kleinen Funkbereich benötigt, welcher mit einer Funkstationen abgedeckt werden kann, so kann die Reichweite vor Ort sehr einfach ermittelt werden. Die Funkvermessung und Installation eines Funknetzwerkes (mehrere Funkstationen) sollte allerdings unbedingt von einer erfahrenen, qualifizierten Firma durchgeführt werden, da hierzu umfangreiche Kenntnisse erforderlich sind. Unsere Quality-Partner und wir beraten Sie gerne.
Max. Anzahl von Stargate- Funkstationen in einem Netzwerk ? n Maximal können bis zu 16 Stargate- Funkstationen in einem RS485-Netzwerk vorhanden sein, d.h. es können max. 16 Stück an einem HOST-PC über die Software StarLink betrieben werden. Es können anstatt den Stargate- Funkstationen auch Basisstationen des Typ’s „OM-Dragon“ (ab Firmware Version 2.0) verwendet werden. Ein Mischnetzwerk ist ebenfalls möglich. Der Oberbegriff des Systems ist „StarSystem“ und ermöglicht mit seinen Komponenten, wie z.B. Stargate (mit StarLink), OM-Dragon, Starmodem und den Scannereinheiten wie die Funkscanner der HHR- und der PDC-Basic-Line – Serie eine Vielzahl unterschiedlicher Applikationen und Möglichkeiten.
Was bedeutet „automatisches Roaming“? n Automatisches Roaming steht für die Funktionalität, dass sich der Bediener mit seinem Funkscanner frei zwischen den einzelnen Funkzellen bewegen kann, ohne sich dabei an einer neuen Funkzelle anmelden zu müssen; d.h. die Anbindung an eine neue Funkzelle wird automatisch vom System gesteuert, falls die Verbindung zur bestehenden nicht aufrecht gehalten werden kann (vorausgesetzt, dass sich die Funkzellen überlappen -> Funkausleuchtung erforderlich!).
Pinbelegung für Formula 951 an Starbox aktiv als RS232-RS485 Wandler
Nach dem Laden einer Anwendung ist das Display plötzlich extrem hell oder dunkel - dies war früher (ältere Terminalserie) nicht so
USB-Anschluss von Batch-Terminals n Unsere Übertragungsstationen für Formual Basic Line und DOS-Terminals unterstützen Stand heute keine direkte USB-Verbindung. Es wird eine Standard-RS232 Schnittstelle erwartet. Bei Bedarf kann jedoch problemlos ein handelsüblicher RS232-USB Adapter eingesetzt werden. Diesen Adapter erhalten Sie im EDV-Fachhandel.
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Thema: High-End Scanner, mobile@work
n MCL-Lizenzierungssystem_Info
MCL-Collection: Wo ist der MCL-Client zu finden? n Der MCL-Client für die DOS-Terminals (Freeware) ist im MCE (MobileConfiguratorEnterprise) enthalten. Der DOS-Client kann mittels diesem Software-Tool, oder auch manuell ins Terminal aufgespielt werden.
Cisco-LEAP: Authentifizierung mittels einem RADIUS-Server ? n Konfigurationsbeispiele von Cisco:
DL-TCL: Gibt es eine Schnellinbetriebnahme zum Telnet-Client in Deutsch ? n Anleitung
DL-TCL Telnet Client: Umlaute und Sonderzeichen (z.B. „ä“) werden nicht korrekt dargestellt n Die entsprechenden Zeichen sind zwar im Font selber vorhanden, aber u.U. an der falschen Stelle, d.h. das Zeichen muss im Font umgesetzt werden.
DL-TCL Telnet Client: Welche VT-Kommandos werden vom Datalogic Telnet Client unterstützt ?: n [DL-TCL VT Commands Support
WLAN - Cisco Funkkarte im DOS-Terminal: Die WEP- Verschlüsselung bzw. die LEAP- Authentifizierung funktioniert im DOS-Terminalscanner nicht (DL9600, DL8600). n Bitte überprüfen Sie im DOS-Terminal die Version des Funkkartentreibers der CISCO-WLAN Karte (Information hier
Vorgehensweise zur Installation des USB-Treibers für CE-Terminals, wie Viper-NET, J-Series, Skorpio, Kyman-NET, usw. Bitte unbedingt vor dem
Geräteanschluss beachten! n Info Für MS-Vista gibt es einen neuen USB-Treiber. Bitte beachten Sie die Installationsbeschreibung im ZIP-File [Download USB-Treiber für MS-Vista].
Schnellinbetriebnahme J-Series-PDA, Skorpio, Kyman-NET u. Memor in Deutsch
CE.NET: Nach einem Kaltstart sind alle Einstellungen und/oder Programme verloren. n Sichern der Einstellungen: Einstellungen wie z.B. die WLAN-Settings, Desktop, Windows, usw. müssen in der CE-Umgebung vor einem Kaltstart in der Registrierung gesichert werden (über den Registry-Admin im Control Panel --> „Save“).
CE.NET: Aus versehen wurde ein Programm auf dem Terminal gestartet; zum Beenden wird ein Passwort benötigt.
Bitte finden Sie hier die Default- Passwortausgänge der STD.- Datalogic Programme auf den CE-Terminals. Bitte ändern Sie den Passwortausgang in einer eingesetzten Applikation entsprechend ab, sodass der Bediener keinen Ausgang zum Windows-System hat.
LEAP unter J-Series, Skorpio, Kyman-NET: Wo deklariert man die Zugangsdaten für eine „LEAP“- Authentifizierung bei der Symbol-Funkkarte? n In der Konfigurationsoberfläche „Mobile Companion“ zur Funkkarte wird nur die Authentifizierung eingestellt (hier „LEAP“). Zur Deklaration der Zugangsdaten (User/Password) findet sich im Windows-Ordner des Scannerterminals die Datei „
EAPpwd.exe“. Hinweis: Nach allen Einstellungen bitte die Registrierung sichern (über den Registry-Admin im Control Panel).
Remote Desktop Connection: Microsoft RDP-Client Konfiguration unter WIN/CE ? Der RDP-Terminal Services Client von Microsoft ist im Datalogic-Scannerterminal bereits vorinstalliert und muss nur um die entsprechenden Aufrufparameter ergänzt werden. Alternativ kann ein neuer CE-Client mit GUI verwendet werden [Download].
WLAN Probleme und Lösungen Bedingt durch vermehrte Kompatibilitätsproblemen zwischen unterschiedlichen Herstellern und Firmwareständen, möchten wir an dieser Stelle die uns am häufigsten bekannten Probleme listen und mögliche Lösungen aufzeigen.
Die neuen CE-Image Versionen (ab Ver. 1.40/1.50) haben kein User-Bootloader Menü mehr implementiert (ehemals Kaltstart + Enter). Wie kann ich das Terminal jetzt komplett in Auslieferungszustand zurücksetzten (Factory Default) ? n Da unter den aktuellen CE-Images das „User-Bootloader Menü“ nicht mehr vorhanden ist, kann das Terminal bei Bedarf mit folgender, manueller
Vorgehensweise in Auslieferungszustand zurückgesetzt werden (bisher via Bootloader-Menü mittels „Format Backup Disk“ und „Restore Registry Default“):
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